Employer Brand - Arbeitgebermarkenbildung

Das Problem des Fachkräftemangels hat gerade einmal begonnen sich zu zeigen, der maximale Supergau steht noch bevor.

Die Frage die Trainer und Berater beschäftigt ist: “Warum wollen Unternehmer dieses Problem nicht sehen und warum wollen sie nicht reagieren?”

Vielleicht glauben Einige, dass die Vogel Strauss Methode die selbstständige Lösung herbeiführt, doch auch das wird nicht funktionieren. Warum also arbeiten Firmen nicht an der Markenbildung, die sie als attraktiven Arbeitgeber für gut ausgebildete Bewerber interessant macht?

Auf die Plätze

Der Aufbau einer Marke als attraktiver Arbeitgeber erfordert Mut, Durchhaltevermögen und eine starke innere Haltung.

Fertig

Die Arbeitgebermarke muss dauerhaft gepflegt werden. Mit der Führung, aber auch mit Hilfe der Belegschaft.

Los

Erfolg, Kostenreduktion und dauerhafte Etablierung am Arbeitsmarkt sind der Lohn für ein konsequentes Employer Brand.



Aufbau

Eine Marke entsteht im Kopf - und wie bekomme ich sie dahin?

Mit einer guten Ausdauer, einem optimalen Konzept und dem Mut neue Wege zu gehen. 

Der aktuelle Fachkräftemangel und der War for Talents sind schon zwei gute Gründe, an einer Markenbildung zu arbeiten.

Strategisch Mitarbeiter als positive Markenbotschafter einsetzen und das Unternehmen mit klugen Maßnahmen zu einer attraktiven Arbeitgebermarke aufbauen.

 

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um sich von der grauen Masse abzuheben und einen dauerhaften Vorteil im Wettbewerb zu erlangen.