BGM

Als Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bezeichnet man die Gestaltung, Entwicklung und Leitung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um den Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. 

Gesundheit als Wettbewerbsfaktor erkennen, Kräfte richtig einsetzen und individuelle Lösungen entwickeln und umsetzen.


Chefsache

Vielen Führungskräften ist nicht bewusst, wie stark die eigene Einstellung und Handlungsweise auf die Belegschaft abfärbt. In erfolgreichen Unternehmen kann man immer wieder feststellen, hat der Chef eine positive Ansicht zu gesunder Lebensweise, dann ziehen mehr Arbeitnehmer mit, sind offener für Sport, Ernährung und Entspannung. Auch sind diese Mitarbeiter motivierter, engagierter und fröhlicher. 

Starke Unternehmer und Unternehmerinnen sind nicht selten selbst sehr erfolgreich im Sport und als Geschäftsmann- oder frau. Die Persönlichkeit der Führungskraft spiegelt sich stark im Verhalten der Belegschaft. Sind verantwortungsbewusste und motivierte Mitarbeiter Ziel im Unternehmen, dann ist die Unternehmensführung als Vorbild unverzichtbar.

Gefährdungsbeurteilung

Beschäftigte haben einen Anspruch auf einen sicheren und gesunden Arbeitsplatz. Eine regelmäßige Gefährdungsbeurteilung sollte deshalb grundlegend sein.

§ 5 ArbSchG

Betriebliches Eingliederungsmanagement - BEM

um die Arbeitsunfähigkeit der Arbeitnehmer möglichst zu überwinden, ist es Chefsache erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz des Betroffenen zu erhalten.

§ 167 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch

Employer Branding

um sich gegenüber anderen Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber darzustellen, beschreibt das Employer Branding alle Maßnahmen die ein Betrieb ergreifen kann.

Zur Arbeitgebermarkenbildung gehören interne und externe Handlungsfelder.